e-bikes

akwich bin jahrgang 1952 und stelle fest, dass mir meine peer-group langsam in richtung e-bike abhanden kommt. sie behauptet, dass sie dafür ihre autos zuhause stehen lässt. den meisten glaube ich das sogar, sie fahren einen fürchterlichen velo-stil, weil sie nie wirklich gelernt haben, velo zu fahren. elementares wissen fehlt: was ist eine kurve? wie schnell bin ich? ist meine geschwindigkeit den verhältnissen angepasst? wie lange ist mein bremsweg? was ist bremsbereitschaft?

vorderhand habe ich nicht wirklich lust, dieses kundensegment zu bedienen, ich befasse mich nur mit den velos, die ich selber mag.

das faltvelo zum beispiel: das ist eigentlich ein adhoc-motorvelo, wenn du keine lust mehr zum trampeln hast, suchst du dir einfach die nächste öv-verbindung raus, die ist getrieben von einem motor um den du dich nicht selber zu kümmern brauchst - und auch um die batterie nicht.


die velowerk-preispolitik bei eu-import-velos:
stell dir deine wunsch-velokonfiguration anhand einer AKTUELLEN hersteller-endverbraucher-preisliste zusammen und lass dir den end-verkaufspreis in euro angeben. wenn du dieses velo so im velowerk bestellst, zahlst du genau den gleichen preis in schweizer franken (umgerechnet zum jeweils aktuellen devisenkurs).
das velowerk übernimmt die logistik und die verzollung für dich kostenlos. dein hauptvorteil: so bekommst du vor ort service und garantieleistungen - andernfalls leider nicht.